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Hochschulsport

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saarbrücken, 14 September 2006

Hochschulsport an der Universität des Saarlandes

An der Uni in Saarbrücken kann jeder Student kostenlos am Hochschulsport teilnehmen. Einige Spezialkurse kosten Geld. Nichtstudenten können sich für ein paar Euro eine Hochschulsport - Karte besorgen, mit der sie auch am Unisport mitmachen können. Im folgenden werden alle Kurse, die etwas mit Kampfkunst oder Kampfsport zu tun haben, aufgelistet. Näheres dazu dann auf der Webseite der Universität.

Ziele des Hochschulsport 

Zu den Zielen des Hochschulsportes zählen die Bereitstellung eines bedarfsorientierten Sport- und Bewegungsangebotes die Entwicklung dauerhafter Motivation zu Sport und Bewegung. Darüber hinaus werde der Erhalt und Verbesserung der physischen und psychischen Belastbarkeit und Stabilität durch Sport und Bewegung, Mitwirkung bei der Entwicklung einer umfassenden Verantwortung für eine gesunde Lebensführung,Verbesserung der Kommunikation unter allen Angehörigen der Universität des Saarlandes  sowie Stärkung der Identifikation mit der Uni,Verbesserung der Integration von ausländischen Studierenden und Randgruppen, als Ziele genannt. (Quelle: Webseite der Uni im Saarland)

Kursübersicht Hochschulsport der Uni Saarbrücken

Das Programm zum Hochschulsport ändert sich von Jahr zu Jahr. Häufig gibt es aber zu diesen Themen Unterricht.

AIKIDO:
Erleben Sie Aikido, die sanfte japanische Selbstverteidigung. Die Schwerpunkte des Lehrgangs sind Grundtechniken, Atemübungen, Fallschule und Einsatz von Aikido in der Verteidigung. Für Anfänger und Fortgeschrittene, Frauen und Männer.

Übungsleiter  Gilles de Chénerilles

BOXEN:

Ziele/Inhalt     Dieser Kurs soll Interessierten einen ersten Zugang zu dieser Sportart ermöglichen. Es wird in erster Linie die Boxtechnik geschult und weniger der Boxkampf selbst. Unter Umständen können am Ende des Kurses vereinzelt Sparringskämpfe durchgeführt werden.

Übungsleiter     Ralf Wilhelmus

Boxen ->Hierzu siehe den Artikel hier

CAPOEIRA:

Ziele/Inhalt    
Capoeira ist entstanden aus religiösen Tänzen der afrikanischen Sklaven und eingeborenen Indianer, in  Kombination mit Kampftechniken zur Selbstverteidigung. Capoeira ist aber auch eine Art der Meditation in Harmonie und Schönheit, mit eigenen Liedern und Instrumenten wie das Berimbau. Ziel ist es, den Teilnehmer/innen dieses Stück brasilianische Kultur mit den Elementen Musik, Gesang, Akrobatik, Spiel und Tanz näher zu bringen.
Anfänger/innen sollen in diesem Kurs die Grund- Techniken und Bewegungsabläufe erlernen; Fortgeschrittene können ihr Repertoire mit neuen Bewegungen und Kombinationen ergänzen und mit den Anfängern trainieren.

JUDO

Ziele/Inhalt    
Ziel des Kurses ist es, Anfängern die olympische Kampfsportart Judo vorzustellen und bei Fortgeschrittenen das Verständnis für technische Zusammenhänge und Prinzipien zu vertiefen. Als Breitensporttraining steht nicht die Vorbereitung auf den Turnierkampf, sondern das Randori und die Kata im Zentrum. Am Ende des Semesters kann eine Gürtelprüfung abgelegt werden.
Das Training richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene männlichen wie weiblichen Geschlechts.

Übungsleiter/in Gerrit Diesinger

KARATE

Ziele/Inhalt     "Fitness, Fun und Selbstbehauptung" ist das Motto des Yoshukai-Karate-Anfängerkurses. Neben traditionellen Karatetechniken steht der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Herz-Kreislaufsystem, Muskulatur und Koordinationsfähigkeitwerden werden gleichermaßen geschult. Yoshukai Karate ist jedoch keine Mischform, kein Aerobic, sondern eine echte Kampfkunst mit Wurzeln in Okinawa. Yoshukai Karate ist eine umfassende Schulung für Körper und Geist.
Der Kurs richtet sich an alle, die ihre Fitness verbessern, effektive Selbstverteidigung lernen oder einfach nur körperlich aktiv sein wollen. Dieser Kurs ist auch für Frauen besonders geeignet.

Übungsleiter/in Steven Poggel

WING CHUN - ESCRIMA

Ziele/Inhalt    
Anfängern soll in diesem Kurs eine kleine Idee des Kämpfens vermittelt werden. Sie sollen ein Bewegungsgefühl entwickeln, das es ihnen ermöglicht, sich entsprechend den Bewegungen eines Gegners anzupassen und diese für die eigene Verteidigung auszunutzen. Dabei werden Schlag-, Tritt- und Hebeltechniken aus dem klassischen Wing Chun Kung Fu sowie Verteidigungs- und Angriffstechniken aus dem philippinischen Stockkampf (Escrima) geübt und z. T. miteinander kombiniert.

Bücher zum Thema Kampfkunst, Kung Fu, Kampfsport findest du hier  

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Meister Lok Yiu an der HolzpuppeMeister Lok Yiu an der Holzpuppe

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"Sprich immer entschlossen; vergiss nicht die Han Nation; wieder wird zurückkehren der Frühling"
 



 
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