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Paksau

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saarbrücken, 03 February 2006

Paksau heisst soviel wie Handflächenkontrolle bzw. Handflächenabwehr. Der Name kommt daher, weil man mit der Handinnenfläche die Abwehr des Angriffs ausführt. 

Wie auf den Bildern einigermassen zu erkennen, wird der gegnerische Angriff mit der Handinnenfläche kontrolliert abgeleitet. Die Hand sollte dabei locker sein und den Arm des Gegners nicht verkrampft festhalten wollen. Der Daumen sollte so gehalten werden, dass der Gegner ihn nicht abbrechen kann, oder das man wo hängenbleiben kann. Die Energie bekommt der Paksau aus dem Ellenbogen.

Es gibt zwei Arten des Paksau. Einen Innenpaksau, bei dem man die Innenseite des gegnerischen Armes berührt und einen Aussenpaksau bei dem man den Arm des Gegners von Aussen berührt. Beide Arten den Paksau zu machen sollten geübt werden!



(Die Bilder sind nur Schnappschüsse während des Übens und keine Trainingsvorlage zum Nachmachen.)

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Für eine grundlegende Bewegungsdefinition werden die Techniken des Wing Chun in festen Bewegungsabläufen festgehalten, die als Formen bezeichnet werden. Zu Formen .
 



 
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